Hallo und guten Tag!
Mit der Energetischen Psychologie geht es kräftig voran!
Im September fand in Heidelberg der "Europäische Kongress für Energetische Psychologie und Psychotherapie" statt. Er war hochkarätig besetzt mit Vortragenden aus Europa und USA, darunter eine ganze Reihe Naturwissenschaftler. Mit rund 300 Teilnehmenden war er m. E. auch gut besucht, schließlich war es einer der ersten Kongresse dieser Art in Europa.
Dort bin ich auch in näheren Kontakt gekommen mit ACEP: The Association for Comprehensive Energy Psychology. Das ist ein internationaler gemeinnütziger Verband, der für den verantwortungsvollen Umgang mit Methoden der Energetischen Psychologie und die Zusammenarbeit zwischen professionellen Anwendern, Forschern und Fachverbänden eintritt. Über ACEP werde ich demnächst mehr berichten.
Artikel:
Wie kann man mit Sorgen und Ängsten besser umgehen?
Wenn wir uns den Alltag betrachten, werden wir feststellen, daß immer wieder mal kleine oder größere Ängste und Sorgen auftreten. Bei manchen Menschen mehr, bei anderen weniger.
Da gibt es z. B. die Angst oder Sorge,
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‣zu spät zu einem Termin oder einer
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Verabredung zu kommen,
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‣sich beim Vortrag zu versprechen oder
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den Faden zu verlieren,
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‣mit dem Geld/Gehalt nicht auszukommen,
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‣den Job zu verlieren,
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‣keine Frau oder keinen Mann zu finden,
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‣überfallen oder bestohlen zu werden,
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‣eine dunkle Straße entlang zu gehen,
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‣und so weiter und so fort.
Ich bin mir sicher Ihnen fallen auch noch viele
weitere ein.
Die meisten dieser Ängste und Sorgen sind in der Regel unbegründet, unnütz, vielleicht sogar völlig unrealistisch. Und damit schädlich. Sie verringern tendenziell unsere Intelligenz und damit unsere Fähigkeit, mögliche Probleme effektiv und gut zu lösen.
Es gibt nun ein ganz großes Problem mit der Angst: Sie ist unglaublich schnell. Wie ich kürzlich auf dem Europäischen Kongress für Energetische Psychologie und Psychotherapie in Heidelberg wieder einmal lernen konnte, laufen die Prozesse, mit denen Information auf der un- bzw. vor-bewußten Stufe verarbeitet werden, sehr viel schneller ab, als unser bewußtes Denken. Das Gehirn braucht für eine Reaktion (z. B. in einer gefährlichen Verkehrssituation reflexartig auf die Bremse treten) ca. 0,35 Sekunden. Bewußt wird uns etwas aber erst, wenn ein Reiz (eine Information) mindestens 0,55 Sekunden andauert. D. h.: Körper und Emotionen sind viel schneller als der Verstand.
Und die Dimension Zeit ist nur eine von fünf Barrieren zwischen Gehirn und Geist, über die der Referent Mark Furman berichtete.
Die Biochemikerin Judith Swack erklärte, daß die meisten Sorgen- und Angstreaktionen konditionierte – also gewissermaßen programmierte – Abläufe des Kampf-Flucht-Erstarrungs-Reflexes darstellen. In ähnlicher Weise wie der Verhaltensforscher Pawlow seine Hunde mit dem Glöckchen auf Speichelfluß konditionierte, wird unser Gehirn durch bestimmte Geschehnisse auf Angstreaktionen konditioniert. Und diese Konditionierungen sind rational so gut wie gar nicht erreichbar.
Wenn dieser Reflex einsetzt, werden im Körper viele Stoffe ins Blut geschüttet. Darunter auch das Streßhormon Adrenalin. Das aber behindert die Kommunikation unserer intelligenten Gehirnzellen, macht Denken und Erinnern schwer bis unmöglich (denken Sie doch bloß mal an eine ungünstige Prüfungs- oder Bewerbungssituation). Also macht uns eine Streßreaktion automatisch dümmer.
(Die interessanten biochemischen und neurologischen Hintergründe wurden auch von anderen Wissenschaftlern thematisiert, wie z. B. dem deutschen Neurologen Prof. Gerald Hüther)
Wegen dieser biologischen und biochemischen Besonderheiten fällt es so schwer, mit den herkömmlichen Methoden die entstandenen Reaktionsmuster zu ändern.
Es hat sich gezeigt, daß hier die >„Energetische Psychologie“ (Energy Psychology, EP) erstaunlich wirksame Instrumente bereit hält, die oft überraschend schnell zu Veränderungen führen.
Es gibt dafür zwei Erklärungsmuster.
1. Die Phänomene und die Wirkung dieser Instrumente basieren auf Vorgängen im Energiesystem des menschlichen Körpers (das u. a. auch bei der Akupunktur im Spiel ist; dieses Wissen gibt es schon seit Jahrtausenden). Werden auf dieser Ebene Störungen behoben, kommt es zu sehr schnellen Linderungen, oder sogar zum völligen Verschwinden von Symptomen, weil auf einer sehr „tiefen“ Ebene Selbstheilungsprozesse abgelaufen sind.
2. Die Instrumente der Energetischen Psychologie verursachen biochemische und neurologische Vorgänge im Körper des Menschen, die auf der biologischen Ebene zu erwünschten Veränderungen (im neuralen System) führen. Dieser Zusammenhang wird noch erforscht (da wird Pionierarbeit geleistet).
Für die wissenschaftliche Sicht unserer westlichen Kultur ist die Frage danach, wie die Wechselwirkungen zwischen Energiesystem und Körper funktionieren, noch weitgehend ungeklärt. Da es allerdings zwischenzeitlich gelungen ist, mit speziellen Kameras Energiemeridiane nachzuweisen (Vortrag von Prof. Fritz. A. Popp), deren Existenz einige Wissenschaftler in der Vergangenheit bestritten hatten, dürfen wir in den nächsten Jahren spannende Ergebnisse erwarten.
Dies alles ist der Hintergrund für meine Empfehlung, sich einmal unvoreingenommen die Methoden der Energetischen Psychologie anzuschauen, wenn es darum geht, Ängste und Sorgen zu reduzieren (meine Favoriten sind >EmoTrance und >EFT, und es gibt noch viele andere).
Je nach der Intensität einer Angst ist sie mit rationalen Methoden gar nicht oder nur sehr schwer zu erreichen. Was gebraucht wird, ist eine innere (emotionale/neuronale/energetische) Veränderung, die im Idealfall nicht nur in dieser einen, akuten Situation hilft, sondern das Problem an der Wurzel packt und endgültig löst.
Das ist mit EP möglich. Und darin sehe ich große Hoffnung für viele, die häufig unter Sorgen oder Ängsten leiden. Es lassen sich nahezu alle belastenden Emotionen mit EP besser bewältigen.
Noch ein Hinweis:
Auch wenn die Methoden oft sogar als Selbsthilfe-Methoden große Erfolge bringen, empfehle ich dennoch, bei schwerwiegenden Störungen oder hartnäckigen Fällen die entsprechenden Fachleute aufzusuchen. Glücklicherweise gibt es inzwischen immer mehr von ihnen, die sich auch in energetischen Methoden auskennen.
Viel Spaß und viel Erfolg mit der Energetischen Psychologie.
Ein besseres Leben wartet auf Sie.
Herzliche Grüße
Detlev Tesch
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